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Am Ende des 20. Jahrhunderts: Der Mensch im Moloch New York - einsam und verloren streift er durch die Straßen. Es beginnt zu regnen. Um dem tristen Alltag zu entfliehen, stürzt er sich ins Vergnügen, sucht Sinn in einer archaischen Traumwelt. Die Welt, die ihn umgibt, wird von der Flut verschlungen. Drookers apokalyptische Erzählung kommt in ihrer expressionistischen Bildsprache, die an die Holzschnitte Frans Masareels erinnert, ganz ohne Worte aus. In den Panels dieses poetischen... mehr |