Mosaik

Untertitel: von Hannes Hegen (Bd. 1-229)
 
Verlag: Verlag Neues Leben (DDR) (Bd. 1-37)
Verlag Junge Welt (DDR) (Bd. 38-9/91)
Procom (Bd. 10-12/91)
Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag (ab Bd. 193)
Erschienen: Dezember 1955 - Erscheint noch
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Abenteuer
Humor
Magazin
 
Bemerkungen: Von 1976 - 1991 erfolgte die Heft-Numerierung jahrgangsweise. Ab 1992 erfolgte dann wieder eine fortlaufende Numerierung. Begonnen wurde mit Nr. 193, wobei davon ausgegangen wurde, daß die Hefte der Jahrgänge 1976 - 1991 den Nummern 1-192 entsprechen.
Die aufgeführten Neupreise bis Heft 6/1990 sind in Mark der DDR angegeben.

weniger

 
Siehe auch: Mosaik - Amerika-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Runkel/Orient/Erfinder-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Römer-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Weltraum-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Reprintmappe (Junge Welt)
Mosaik Sammelband (Mosaik)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1996-97)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1998-2002)
25 Jahre Abrafaxe (Mosaik)
Schuldig ist schließlich jeder ... (Mosaik)
 
Weitere: Tangentus
Comics in der DDR
Band: 483 - Der den Teufel an die Wand malt
 
Seiten: 52
 
Erscheinungsdatum: Februar 2016
Herkunftsland: Deutschland
Story-Titel: Der den Teufel an die Wand malt
 
Zeichner: Niels Bülow, Clemens Eckert, Sally Lin, Ulrich Nitzsche, Andreas Pasda, Thomas Schiewer, Andreas Schulze
Texter: Jens U. Schubert
 
 
Inhalt: Vater und Mutter Drachstädt sind mit ihrem Sohn Michael zum Kloster St. Cyriakus nach Wimmelburg gekommen, um den Jungen durch den Klang des silbernen Glöckchens von seiner zwanghaften Malsucht kurieren zu lassen. Zunächst glauben alle an Heilung, doch bei nächster Gelegenheit zeichnet Michael die frisch geweißten Stallwände voll. Daraufhin läuft er fort und versteckt sich in einer Bergwerksmine. Dort trifft er auf die Abrafaxe, die eben von einem Zeitsprung gelandet sind. Sie freunden sich sofort an, und Michael bringt sie mit nach Hause. Vater Drachstädt ist derweil vor lauter Ärger ins Wirtshaus „Zum Kupferadler“ gegangen und begegnet dort dem Meister Rothbusch, der vom Mansfelder Grafen für ein Porträt seiner Familie herbeigerufen wurde. Von dem erfährt Hans Drachstädt, daß auch der Beruf des Malers eine gutbezahlte Tätigkeit sein kann. So wird beschlossen, Michael zu Lucas Cranach in die Lehre zu schicken. Die Abrafaxe erklären sich sofort bereit, ihn nach Wittenberg zu begleiten.
 
 

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