Mosaik

Untertitel: von Hannes Hegen (Bd. 1-229)
 
Verlag: Verlag Neues Leben (DDR) (Bd. 1-37)
Verlag Junge Welt (DDR) (Bd. 38-9/91)
Procom (Bd. 10-12/91)
Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag (ab Bd. 193)
Erschienen: Dezember 1955 - Erscheint noch
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Abenteuer
Humor
Magazin
 
Bemerkungen: Von 1976 - 1991 erfolgte die Heft-Numerierung jahrgangsweise. Ab 1992 erfolgte dann wieder eine fortlaufende Numerierung. Begonnen wurde mit Nr. 193, wobei davon ausgegangen wurde, daß die Hefte der Jahrgänge 1976 - 1991 den Nummern 1-192... mehr
 
Siehe auch: Mosaik - Amerika-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Runkel/Orient/Erfinder-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Römer-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Weltraum-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Reprintmappe (Junge Welt)
Mosaik Sammelband (Mosaik)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1996-97)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1998-2002)
25 Jahre Abrafaxe (Mosaik)
Schuldig ist schließlich jeder ... (Mosaik)
 
Weitere: Tangentus
Comics in der DDR
Band: 561 - Das Urteil
 
Seiten: 52
 
Erscheinungsdatum: Ende August / Anfang September 2022
Herkunftsland: Deutschland
Story-Titel: Das Urteil
 
Zeichner: Niels Bülow, Sally Lin, Andreas Pasda, Thomas Schiewer, Andreas Schulze
Texter: Jens U. Schubert
 
 
Inhalt: Nachdem der berühmte Kadi Abu Jussuf mit dem Fall des gestohlenen Huhns eine Probe seines Könnens abgegeben hat, steht die Gerichtsverhandlung gegen Lela bevor. Ein Gardesoldat des Kalifen bringt ihm den goldenen Löffel der Meisterin der Diebesgilde, den Abu Jussuf als einen der ihm einst gestohlenen sechs Löffeln erkennt. Vor Beginn der Verhandlung will Abrax mit Dschaffar über die Kinder aus dem „Haus der kleinen Blumen“ sprechen, wird aber abgewiesen.

Der Gerichtstermin endet anders, als von allen erwartet: in den beiden Anklagepunkten, dem Diebstahl des Haarreifs von Euphemios und der Entführung des Kalifen, wird Lelas Schuld nicht anerkannt. Doch wegen des Versuchs der Bestechung des Kadis wird sie zu sieben Monaten Teppichknüpfen verurteilt. Die Abrafaxe, die auf der Tatsache der Kalifenentführung beharren, die vom Großwesir jedoch bestritten wird, müssen am nächsten Tag Bagdad verlassen, denn "es ist nicht gut, wenn zwei Wahrheiten in der Stadt sind."
 
 

ID = 141450

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