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Den Auftakt bilden drei turbulente Geschichten von Ludwig Fischer: In „Lupo als Krankenpfleger“ zeigt Lupinchen ihre ungeahnt wilde Seite, in „Trojanisches Pferd“ gerät Lupo in eine völlig verrückte Handlung, und in „Der Kochautomat“ kämpfen unsere Freunde mit der Technik. „Lupos Zauberhaare“ stammt dagegen von Vlado Magdi? und überzeugte mich trotz meiner Vorbehalte gegen Zaubergeschichten.
In der von Leser Yves Balmer empfohlenen Pauli-Geschichte „Der Flüchtling“ will Pauli auswandern, weil er die Prügel seines Vaters als Erniedrigung empfindet. Die Geschichte erinnert daran, dass körperliche Strafen früher alltäglich waren – auch in Comics -, obwohl sie Kinder seelisch verletzen können.
Ein besonderes Zeitdokument ist Fischers „Lupo der Fürsorger“ von 1966. Darin begegnet Lupo den sogenannten Gammlern: jungen Menschen, die mit langen Haaren, ungewöhnlicher Kleidung und demonstrativem Müßiggang gegen bürgerliche Werte und Konsumdenken protestierten. |