Mosaik

Untertitel: von Hannes Hegen (Bd. 1-229)
 
Verlag: Verlag Neues Leben (DDR) (Bd. 1-37)
Verlag Junge Welt (DDR) (Bd. 38-9/91)
Procom (Bd. 10-12/91)
Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag (ab Bd. 193)
Erschienen: Dezember 1955 - Erscheint noch
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Abenteuer
Humor
Magazin
 
Bemerkungen: Von 1976 - 1991 erfolgte die Heft-Numerierung jahrgangsweise. Ab 1992 erfolgte dann wieder eine fortlaufende Numerierung. Begonnen wurde mit Nr. 193, wobei davon ausgegangen wurde, daß die Hefte der Jahrgänge 1976 - 1991 den Nummern 1-192... mehr
 
Siehe auch: Mosaik - Amerika-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Runkel/Orient/Erfinder-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Römer-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Weltraum-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Reprintmappe (Junge Welt)
Mosaik Sammelband (Mosaik)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1996-97)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1998-2002)
25 Jahre Abrafaxe (Mosaik)
Schuldig ist schließlich jeder ... (Mosaik)
 
Weitere: Tangentus
Comics in der DDR
Band: 65 - Als Kuriere der Zarin (April 1962)
 
Seiten: 24
 
Erscheinungsdatum: 1962
Herkunftsland: DDR
Story-Titel: Als Kuriere der Zarin
 
Zeichner: Horst Boche, Edith Hegenbarth, Renate Rauschenbach, Egon Reitzl, Lona Rietschel, Gisela Zimmermann
Texter: Lothar Dräger, Hannes Hegen, Hans Oesterreicher
 
Beilagen: »Steinchen an Steinchen: Sibirien wird zum zweitenmal erobert« (4 S.)
 
 
Inhalt: Dig und Dag begleiten den Transport einer Newcomen-Dampfmaschine per Schiff nach St. Petersburg. Bei der Ankunft brennen sie ein selbst gemixtes Feuerwerk aus Lampenöl, Putzmitteln und Schmierfetten ab, das ein Kanonenrohr in einen Grammofontrichter verwandelt.

Die Zarin Katharina II. von Russland lässt die Pläne einer Dampfmaschine, die der Schichtmeister Polsunow aus Barnaul in Sibirien konstruiert hat, durch die englischen Ingenieure prüfen. Die Ernennung Polsunows zum Ingenieur-Kapitän und das Fördergeld von 400 Goldrubeln wird durch den Sonderkurier Pjotr Alexejewitsch überbracht, den die Digedags natürlich begleiten.

Leider ist Polsunow kurz zuvor verstorben und das Geld ist zunächst verschwunden, da unterwegs ein Bär die Tasche zerfetzt hat. Im Eimer mit der Wagenschmiere werden die Rubel schließlich gefunden und an die Witwe übergeben.
 
 

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ID = 35285

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