Mosaik

Untertitel: von Hannes Hegen (Bd. 1-229)
 
Verlag: Verlag Neues Leben (DDR) (Bd. 1-37)
Verlag Junge Welt (DDR) (Bd. 38-9/91)
Procom (Bd. 10-12/91)
Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag (ab Bd. 193)
Erschienen: Dezember 1955 - Erscheint noch
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Abenteuer
Humor
Magazin
 
Bemerkungen: Von 1976 - 1991 erfolgte die Heft-Numerierung jahrgangsweise. Ab 1992 erfolgte dann wieder eine fortlaufende Numerierung. Begonnen wurde mit Nr. 193, wobei davon ausgegangen wurde, daß die Hefte der Jahrgänge 1976 - 1991 den Nummern 1-192 entsprechen.
Die aufgeführten Neupreise bis Heft 6/1990 sind in Mark der DDR angegeben.

weniger

 
Siehe auch: Mosaik - Amerika-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Runkel/Orient/Erfinder-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Römer-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Weltraum-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Reprintmappe (Junge Welt)
Mosaik Sammelband (Mosaik)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1996-97)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1998-2002)
25 Jahre Abrafaxe (Mosaik)
Schuldig ist schließlich jeder ... (Mosaik)
 
Weitere: Tangentus
Comics in der DDR
Band: 138 - Der Kampf um den Wüstenbrunnen
 
Seiten: 24
 
Erscheinungsdatum: 1968
Herkunftsland: DDR
Story-Titel: Der Kampf um den Wüstenbrunnen
 
Zeichner: Horst Boche, Egon Reitzl, Lona Rietschel, Gisela Zimmermann
Texter: Lothar Dräger
 
 
Inhalt: Immer noch auf eine Insel in der Nähe der persischen Hafenstadt Ormuz verbannt, erzählen Dig und Dag den Perlenfischern von dem uralten Wrack der „Poseidon“, das Runkel auf dem Meeresgrund entdeckt hat. Die Digedags – damals zu dritt – standen als Postreiter in griechischen Diensten und brachten dem König Alexander, der mit seinem Heer am Indus lag, böse Nachrichten. Die Unruhen im Riesenreich und die militärische Lage bewogen den Großen Alexander zur Umkehr. Der König selbst nahm mit der Hauptmasse des Heeres den Landweg, während Admiral Nearchos mit der Flotte das schwere Kriegsgerät transportieren sollte und zusätzlich einen Geheimauftrag zu erfüllen hatte. Die Digedags wurden auf die „Poseidon” dienstverplichtet, weil sie sich mit den Generälen, die ihre Postpferde stehlen wollten, angelegt hatten. An Bord des Schiffes waren auch zahlreiche Kaufleute mit Elfenbein, Seide, Teppichen, Duft- und Farbstoffen und ähnlichen Waren. Unterwegs zerstörte ein Heuschreckenschwarm die Segel...
 
 

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