Mosaik

Untertitel: von Hannes Hegen (Bd. 1-229)
 
Verlag: Verlag Neues Leben (DDR) (Bd. 1-37)
Verlag Junge Welt (DDR) (Bd. 38-9/91)
Procom (Bd. 10-12/91)
Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag (ab Bd. 193)
Erschienen: Dezember 1955 - Erscheint noch
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Abenteuer
Humor
Magazin
 
Bemerkungen: Von 1976 - 1991 erfolgte die Heft-Numerierung jahrgangsweise. Ab 1992 erfolgte dann wieder eine fortlaufende Numerierung. Begonnen wurde mit Nr. 193, wobei davon ausgegangen wurde, daß die Hefte der Jahrgänge 1976 - 1991 den Nummern 1-192 entsprechen.
Die aufgeführten Neupreise bis Heft 6/1990 sind in Mark der DDR angegeben.

weniger

 
Siehe auch: Mosaik - Amerika-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Runkel/Orient/Erfinder-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Römer-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Weltraum-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Reprintmappe (Junge Welt)
Mosaik Sammelband (Mosaik)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1996-97)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1998-2002)
25 Jahre Abrafaxe (Mosaik)
Schuldig ist schließlich jeder ... (Mosaik)
 
Weitere: Tangentus
Comics in der DDR
Band: 1990: Nr. 2 - Die fremde Dschunke
 
Seiten: 20
 
Erscheinungsdatum: 1990
Herkunftsland: Deutschland
Story-Titel: Die fremde Dschunke
 
Zeichner: Horst Boche, Heidi Jäger, Egon Reitzl, Jörg Reuter, Lona Rietschel, Jens U. Schubert, Irmtraut Winkler-Wittig
Texter: Lothar Dräger
 
 
Inhalt: Ichiyama und Ichikama erreichen Ruki Suzikis Arbeitslager, werden dort aber unfreundlich empfangen. Als Ruki Suziki erfährt, dass ihnen die Abrafaxe entwischt sind, schickt er die beiden wieder los. Auch durch Yoshitsunes Schwerter lässt er sich kaum besänftigen.

Inzwischen sind die Abrafaxe in der Fischerhütte von Kaotis Onkel ausgeschlafen und gehen auf die Suche nach Kaoti. Am Strand entdecken sie die fremde Dschunke, auf der Kaoti von den mongolischen Söldnern verhört wird. Die Abrafaxe setzen die an Bord gelagerten Kampfmittel ein. Als das Schiff durch Feuerwerksraketen in Brand gerät, springen alle über Bord, nur Califax nimmt das Beiboot. Kaoti stößt beim Kopfsprung auf einen Felsen und wird bewusstlos von den Mongolen aufgefischt.
 
 

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