Mosaik

Untertitel: von Hannes Hegen (Bd. 1-229)
 
Verlag: Verlag Neues Leben (DDR) (Bd. 1-37)
Verlag Junge Welt (DDR) (Bd. 38-9/91)
Procom (Bd. 10-12/91)
Mosaik Steinchen für Steinchen Verlag (ab Bd. 193)
Erschienen: Dezember 1955 - Erscheint noch
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Abenteuer
Humor
Magazin
 
Bemerkungen: Von 1976 - 1991 erfolgte die Heft-Numerierung jahrgangsweise. Ab 1992 erfolgte dann wieder eine fortlaufende Numerierung. Begonnen wurde mit Nr. 193, wobei davon ausgegangen wurde, daß die Hefte der Jahrgänge 1976 - 1991 den Nummern 1-192... mehr
 
Siehe auch: Mosaik - Amerika-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Runkel/Orient/Erfinder-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Römer-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Weltraum-Serie (Junge Welt)
Mosaik - Reprintmappe (Junge Welt)
Mosaik Sammelband (Mosaik)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1996-97)
Die Abrafaxe (Mosaik, 1998-2002)
25 Jahre Abrafaxe (Mosaik)
Schuldig ist schließlich jeder ... (Mosaik)
 
Weitere: Tangentus
Comics in der DDR
Band: 226 - Hinter den Kulissen von Athen
 
Seiten: 48
 
Erscheinungsdatum: 1994
Herkunftsland: Deutschland
 
Zeichner: Ulf Graupner, Steffen Jähde, Thorsten Kiecker, Andreas Pasda, Lona Rietschel
Texter: Jens U. Schubert, Walter Hackel
 
 
Inhalt: Da die dionysischen Festspiele in Athen bevor stehen, ein Wettstreit von Griechenlands Dichtern um die Gunst des Publikums, bekommen die Abrafaxe einen Einblick in die Theaterwelt. Der Komödiendichter Scribinos will sich mit seinem Stück über Kleon lustig machen, der jedoch seinen Neuerwerb Phisimachos einsetzt, um die Proben zu stören. Als Califax zufällig Phisi begegnet, glauben ihm die anderen zunächst nicht. Doch dann werden durch Phisimachos' Machenschaften die Proben unterbrochen; schließlich verschwindet Scribinos spurlos. Erst nach einer großen Suchaktion wird der Dichter wieder gefunden und der Übeltäter festgesetzt. Inzwischen hat der Dramatiker Sophokles die Proben zu Scribinos' Komödie erfolgreich geleitet. Phisimachos wird als Schlussgag in das Stück eingebaut, und das Stück gewinnt den Preis für die beste Komödie. Doch Scribinos möchte das Orakel von Delphi befragen, ob er seine Dichterkarriere fortsetzen soll – die Abrafaxe wollen sich ihm anschließen.
 
 

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