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Was ist von einem Londoner Privatdetektiv zu halten, dessen VW-Käfer die Satanisten-Nummer 666 trägt? Oder dessen mysteriöser Vater sich in eine helle und eine dunkle Seite namens Xabaras teilt (stellt man die Buchstaben um, kommt dabei Abraxas heraus)? All dies verschafft Dylan Dogs Charakter eine gewisse Zwielichtigkeit, obschon er grundsätzlich ein auch sozial engagierter Kämpfer gegen das Verbrechen ist. Mitgefühl für die Schwächen, Obsessionen und Süchte, denen Menschen erliegen können, hat Dylan Dog während der Überwindung seiner eigenen jugendlichen Alkoholsucht entwickelt. Sein Rüstzeug holte er sich anschließend mit einem Lehrgang bei Scotland Yard. Dylan Dogs Herkunft und sein Sinn für Doppelbödiges und Unerklärliches macht ihn zum idealen Aufklärer besonders brutal-mysteriöser Fälle, für die er sich denn auch ausschließlich interessiert. Er hat eine Vorliebe für Kunden, die halluzinieren oder die der tägliche Stress in Form breughelscher Albträume heimsucht. Assistieren lässt sich Dylan Dog von seinem Freund Groucho, einer Art Reinkarnation von Groucho Marx. |