Dylan Dog

Verlag: Carlsen Verlag
Erschienen: März 2001 - Oktober 2002
 
Format: Paperback
Einfarbig
 
Genre: Krimi
Subgenre: Detektive
 
Inhalt: Im Jahre 1986 liegt an den italienischen Kiosken zwischen »Diabolik«, den Fotoromanzen und Superheldenheftchen ein neuer Titel aus: »DYLAN DOG - L'Alba dei morti viventi«. Es handelt sich um die erste Ausgabe einer Serie, die wie eine Rakete abhebt und alles schlägt, was Italien als traditionelles Populär-Comic-Land zu bieten hat. Monatlich rund eine Million Exemplare der »DYLAN DOG«-Ausgabe im Taschenbuchformat werden bald in der Mailänder Metropolitana, den Vorortszügen zwischen Neapel und Sorrent, am Ätna und auf den Fähren nach Ischia und Capri verschlungen.

Was ist von einem Londoner Privatdetektiv zu halten, dessen VW-Käfer die Satanisten-Nummer 666 trägt? Oder dessen mysteriösen Vater sich in eine helle und eine dunkle Seite teilt?
Solcherlei Dinge verschaffen Dylan Dogs Charakter eine gewisse Zwielichtigkeit, obschon er grundsätzlich ein auch sozial engagierter Kämpfer gegen das Verbrechen ist. Mitgefühl für die Schwächen, Obsessionen und Süchte, denen Menschen erliegen können, hat Dylan Dog während der Überwindung seiner eigenen jugendlichen Alkoholsucht entwickelt. Sein Rüstzeug holte er sich anschließend mit einem Lehrgang bei Scotland Yard.
Dylan Dogs Herkunft und sein Sinn für Doppelbödiges und Unerklärliches macht ihn zum idealen Aufklärer besonders brutal-mysteriöser Fälle, für die er sich dann auch ausschließlich interessiert. Dylan Dog zieht Kundinnen an, die Zombies aus Gräbern haben steigen sehen oder behaupten, ihr Geliebter sei von einem grässlichen Monster mit Tentakeln entführt worden. Er hat eine Vorliebe für Kunden, die halluzinieren oder die der tägliche Stress in Form Breughelscher Albträume heimsucht. Assistieren lässt sich Dylan Dog von seinem Freund Groucho, einer Art Reinkarnation von Graucho Marx, der oft alberne bis pointierte Witze auf den Lippen hat und Dylan Dog um dessen Erfolg bei Frauen beneidet. Groucho ist meist keine große Hilfe, aber sein absurder Humor relativiert den Horror.

Zur Entspannung spielt Dylan Dog Klarinette - eine Anspielung auf Woody Allen. Die Serie strotzt überhaupt vor Zitaten aus der Literatur, dem Film und anderen Kultursparten. Zuhause in der Londoner Craven Road Nr. 7 bastelt Dylan Dog in seinen Mußestunden an einem Segelschiffmodell, welches in absehbarer Zeit wohl kaum fertig werden dürfte. Craven Road Nr. 7 existiert übrigens tatsächlich und ist heute eine Attraktion für zahllose »DYLAN DOG«-Fans, die an dieser Adresse ein italienisches Restaurant vorfinden.


Sergio Bonelli, der Verleger von »DYLAN DOG«

An vielen europäischen Kiosken stechen einem die folgenden drei Buchstaben schnell einmal ins Auge: »TEX« - Hefte mit den Abenteuern des weltweit dienstältesten Western-Comic-Helden. Bezeichnenderweise ist »TEX« nicht auf amerikanischen Mist gewachsen, sondern eine Italo-Westernserie. 1948, kurz nach dem Krieg, vom erfahrenen, 1908 geborenen Abenteuerromancier und Comic-Szenaristen Giovanni Luigi Bonelli zusammen mit dem Zeichner Aurelio Galeppini (»Galep«) erfunden, erfreut sich »TEX« bis heute einer ungebrochenen Popularität. In Italien werden monatlich Hunderttausende von Exemplaren abgesetzt. Bonelli fungierte in den 30er-Jahren auch als Chefredakteur von Jugend- und Comiczeitschriften wie »Jimbo«, »Rin-Tin-Tin« oder »L'Audace«. »TEX WILLER« bildete das Fundament von Bonelli Editore, dem Verlag, der heute vom 1932 in Mailand geborenen Bonelli-Sohn Sergio geführt wird. Sergio trat schnell in die Fußstapfen seines Vaters, debütierte 1958 mit »Il Ragazzo del Far West« und rief 1961 unter dem Pseudonym Guido Nolitta den umtriebigen - er operiert von Kanada bis in die Karibik - Westernhelden »Zagor« ins Leben. Gezeichnet wurde diese Serie von Gallieno Ferri. Mit dem ebenfalls von Nolitta/Bonelli erfundenen, im Amazonasdschungel sich herumtreibenden Ex-Militärpiloten »Mister No« (1975), dem Scout und Jäger »Ken Parker«, dem Abenteurer und Archäologen »Martin Mystère«, dem vorliegenden »Dylan Dog«, dem Science Fiction-Helden »Nathan Never«, »Legs Weaver«, »Julia« und anderen Figuren wurden nach und nach weitere Abenteuerhelden unterschiedlichsten Kalibers in die Bonellischen Fumetti-Stallungen gestellt. Als erfolgreichstes Zugpferd erwies sich dabei schnell einmal der von Tiziano Sclavi erfundene und 1986 zum ersten Mal in einem Abenteuer operierende Privatdetektiv Dylan Dog. Bis dato eine im europäischen Comic beispiellose Erfolgsgeschichte mit über einer Million monatlich verkaufter Hefte, Reprints und Spezialausgaben.


Was sind »Fumetti Neri«?

Die Wurzeln von »DYLAN DOG« sind in diesem typisch italienischen Comic-Genre der 60er-Jahre zu suchen, dessen erster und immer noch exstierender Antiheld »Diabolik« ist. Der Titel: »Diabolik - Notte Magica«. Darüber klein: »Il G Giallo a Fumetti - Anno XL - N. 2«. Das bedeutet, es handelt sich bei dem aktuellen Heft um beinahe das fünfhundertste Heft einer Comicserie, die seit fast vierzig Jahren läuft. 1962 taucht in den italienischen Kioskauslagen zwischen Krimis und Sex-Heften eine Comic-Novität auf: »Il Fumetto del Brivido - Diabolik«. Untertitel: »Il Re del Terrore« (»Der König des Terrors«). Aus den Augenschlitzen der Gestalt im schwarzen Trikot fixieren den Leser stechend blaue Augen, die Ähnlichkeit mit dem französischen Krimi-Helden Fantômas ist unübersehbar. Die Frau im Vordergrund schreit ein gellendes »Romanzo completto« heraus, und kosten tut das Ganze 150 Lire. Im Buch dann die ziemlich ungelenk gezeichnete Geschichte über Verfall und Zerstörung einer betuchten Familie, welcher der Kriminelle Diabolik mit fiesen Tricks und in diversen Maskeraden das Vermögen abzujagen versucht. Damit war die bösartige Hauptfigur einer bald unter dem Oberbegriff »Fumetto Nero« laufenden Comicserie geboren und der Held entwischte zum ersten von vielen hundert Malen dem pfeifenrauchenden Inspektor Ginko. Eine bewusste Pervertierung amerikanischer Superheldenmoral, welche dem Bösen nie den Sieg über das Gute zugesteht. Im »Fumetto Nero« werden, ähnlich wie in den Italo-Western, amerikanische Mythen demontiert. Einerseits überhöht man sie, auf der anderen Seite zieht man sie auf italienische Art und Weise stilsicher in den Dreck. Mit »Diabolik« hielt unmoralische Ambivalenz im Comic Einzug, was viele Leute irritierte. Bereits auf dem Titel des zweiten »Diabolik«-Booklets stand deshalb kleingedruckt: »Fumetto per adulti» (Comic für Erwachsene). In einem Werbetext empfahl der Verlag die Lektüre von »Diabolik« vor allem den Zugpendlern, die abends in die Vororte fuhren. Zur Entspannung!
»Diabolik« ist das Fumetto-Geschöpf zweier Frauen, der Schwestern Angela und Luciana Giusaani. Vor allem die 1987 verstorbene Angela hat, zur Freude vieler italienischer Frauen, dem Bösewicht einen perversen Charme eingehaucht und ihn - besonders in den späteren Geschichten - mit einer komplexen Psyche versehen, die die Figur bis heute am Leben erhält. Und wie »Diabolik« lebt. Luciana findet zwar 1995 anlässlich eines Interviews die Frage nach der aktuellen Auflage indiskret, spricht aber durch die Blume von rund einer Million monatlicher Leser. Und wie kamen die Schwestern Giussani zu ihrer »Fumetto«-Innovation? »Meine Schwester Angela war mit dem Verleger Sansoni verheiratet, konnte aber mit einem Hausfrauendasein nichts anfangen«, erzählt Luciana Giussani, »also gründeten wir den kleinen Verlag »Astorina«.
Nach erfolglosen Übernahmen amerikanischer Serien entschlossen wir uns, eine eigene Figur zu erfinden. Wir versuchten einen Erwachsenencomic zu kreieren. Meine Schwester ließ sich für Diabolik, der eigentlich ihre Erfindung ist, von den Klassikern der schwarzen Literatur und von »Fantômas« inspirieren. Äußerlich ist Diabolik dem Hollywood-Star Robert Taylor nachempfunden. Wir schufen einen negativen Helden, einen Kriminellen, der der Polizei immer wieder entwisch - nicht zuletzt deshalb, weil die Serie ja weiterzugehen hatte!«
1968 wird in »Diabolik, chi sei?« (»Diabolik, wer bist du?«) der Schleier über Diaboliks Herkunft gelüftet. Als Kind einziger Überlebender eines Schiffbruchs, wird Diabolik von einer Gangsterbande auf eine Insel gerettet, erfährt dort die Erziehung zum Verbrecher und zieht nach der Ermordung seiner Lehrmeister als Einzelkämpfer durch die Welt. Kein Superheld, der mangelnden Grips durch übermenschliche Kräfte ersetzen muss, besitzt Diabolik jedoch die Fähigkeit, sich mitels chemisch hergestellter Masken in andere Leute zu verwandeln. Bereits in der dritten Ausgabe begegnet Diabolik der Witwe Eva Kant. Sie wird ihn von nun an - Diabolik ist zwar ein Verbrecher ohne jedes Moralempfinden, als Liebhaber jedoch monegam - begleiten und ihm beim Morden und Brandschatzen zur Hand gehen. Diabolik und Eva leben heute in einer komfortablen Villa, fast wie ein großbürgerliches Paar, wären da nicht die dunklen Urtriebe.
Seine Treue wird übrigens gerade in der anfangs erwähnten aktuellen »N. 2 / Anno XL« auf die Probe gestellt. Diabolik begeht aus reiner Neugier eine Nacht lang mit einer Magierin Einbrüche, die sich in ihn verliebt hat. Eva bleibt Zuhause, sehr eifersüchtig. In »Notte magicax« lässt sich übrigens die heute qualitativ durchaus ansprechende Optik der Serie studieren. Sicherer Strich und oft rasante Schnitte. Gemordet wird in den neueren Geschichten nur noch, wenn es absolut unumgänglich ist. Diabolik stellt sich auch immer wieder in den Dienst der Schwachen und verteidigt Unterprivilegierte. Luciana Giussani: »Wir reflektieren und verarbeiten oft Aspekte des italienischen Alltags, in welchem sich zum Beispiel Probleme mit der Mafia oder dem Feminismus stärker bemerkbar machen als anderswo«. »Diabolik« wurde natürlich schnell nachgeahmt, zur Blütezeit gab es über 60 »Fumetti Neri«. Als wichtigste folgen 1964 »Kriminal« und »Satanik« von Magnus/Bunker, die qualitativ weit über dem Umfeld stehen. Das Umfeld wird von »Sadik«, »Vamp«, »Spettrus«, »Rocambol«, »Makabar«, »Infernal«, »Messalina«, »Poppea« und einer unendlichen Anzahl weiterer Seinen bestritten.

»DYLAN DOG« stellt in mancher Hinsicht die Quintessenz der »Fumetto Nero«-Tradition dar.


»DYLAN DOG«-Schöpfer Tiziano Sclavi

Der 47jährige Tiziano Sclavi, ein für italienische Verhältnisse ungewöhnlich menschenscheuer und exzentrischer Mann, ist der Schöpfer von »DYLAN DOG«. Sclavi lebt zurückgezogen, gibt nur selten Interviews und lässt sich ungern fotografieren. Wenn es denn sein muss, deckt er gerne die Hälfte des Gesichtes mit der Hand ab. Es existieren aber interessante Zeichnungen, Karikaturen und Portraits zum Beispiel von Angelo Stano und Alfredo Castelli, der Sclavi als korpulenten, düster-mürrisch dreinblickenden Misantropen eingefangen hat. Zeichner Angelo Stano in einem Interview aus dem Jahr 1995 über den »DYLAN DOG«-Erfinder, mit dem er etliche Male zusammengearbeitet hat: »Auch wenn Sclavi seinem Hauptprotagonisten äußerlich überhaupt nicht gleicht, gibt es eine seelische Verwandtschaft. Sclaci und Dylan Dog sind zum Beispiel beide Ex-Alkoholiker. Und wenn jemand wie Sclavi seit rund zwanzig Jahren zum Psychiater geht, dann müssen da große Probleme existieren. Es ist sehr schwierig, sich ihm zu nähern, er vertraut nur wenigen Personen, und auch Leute, die öfters mit ihm Umgang haben, finden ihn undurchdringlich. Daran hat sich, nach einer aktuellen Information aus dem Hause Bonelli, bis heute kaum etwas geändert. Ganz im Gegenteil: Sclavi macht sich rarer denn je, auch wenn er immer noch gelegentlich »Dylan Dog«-Szenarien verfasst. Sclavi gehört zu den wichtigsten Gestalten der jüngeren »Fumetti«-Geschichte. Er war langjähriger Redakteur der populären Jugendmagazine »Corriere dei Ragazzi« und »Corriere dei Piccoli« und erfand zahlreiche Serien wie etwa »Altai & Johnson«, »Bizzaro« oder »John va nel West«. Bei Bonelli schrieb er Szenarien für »Zagor«, »Mister No« und »Ken Parker«, bevor er 1986 »Dylan Dog« kreierte. Außerdem verfasste Sclavi über zwanzig Krimis und Science Fiction-Romane, allerdings liegt das Erscheinen des letzten Buches schon einige Jahre zurück. Die Exzentrik Sclavis - jedermann, der ihm kennt, bestätigt das - ist keine Show, hier entwickelt ein offenbar geplagtes Gemüt große und breitgefächerte Kreativität.


Die Zeichner

Die äußere Erscheinung von Dylan Dog gleicht dem englischen Schauspieler Rupert Everett und wurde in seiner endgültigen Form von »Martin Mystère«- und »Tex«-Zeichner Claudio Villa festgelegt. Die erste Geschichte der Serie zeichnete jedoch Angelo Stano. Betitelt »L'Alba dei morti viventi« (»Die Auferstehung der lebenden Toten«), handelt es sich um eine zu einem großen Teil in Schottland spielende Zombiegeschichte, in welcher Dylan Dog gleich zu Beginn der Serie gewisse, wenn auch noch rätselhafte Einblicke in seine schaurige Herkunft erhält. Ein Wissenschaftler hat sich bei Recherchen in Schottland eine tödliche Krankheit geholt, kehrt nach seinem Ableben als Zombie zurück und bedroht seine Frau. Diese wendet sich an Dylan Dog, bei den Nachforschungen in der Nähe von Inverness stößt man auf den grausigen Doktor Xabaras, und dieser - so erfährt man später - steht Dylan Dog sehr nahe. Souverän und geschmackssicher erinnert Stanos Zeichenduktus an denjenigen des österreichischen Malers Egon Schiele, dessen Kunst zwischen Jugendstil und Expressionismus angesiedelt ist. Das leicht Dekadente an Stanos Stil passt gut zur morbiden Doppelbödigkeit der »Dylan Dog«-Plots. Allerdings gehört Stano nicht zu den regelmäßigen Zeichnern der Serie, sondern wird praktisch nur dann eingesetzt, wenn es sich beim Szenario um Autobiografisches aus dem Leben von Dylan Dog handelt. Solche Rückblenden werden meist in den Jubiläumsausgaben dargeboten. Zum Beispiel in »Morgana«, der Nummer 25, einer szenaristischen und zeichnerischen Glanzleistung von Sclavi und Stano. Bei Dylan Dog stellen sich plötzlich Symptome starker Verliebtheit ein, obschon er seit Tagen mit keiner Frau Kontakte pflegte. Das gleiche passiert einer Frau namens Morgana, die ihn aufsuchen will. Geschickt und spannend springen Sclavi und Stano im Szenario ständig zwischen Traum und Realität hin und her, der Leser ist gebannt. Stano führt sich übrigens als Teilnehmer einer spiritistischen Seance selbst ein. Morgana wird schließlich die Geliebte von Dylan, doch lassen die Autoren vage durchblicken, dass sie eventuell auch seine Muter sein könnte. Mehr erfährt man dann in der Nummer 100 »La Storia di DYLAN DOG«, aus der hervorgeht, daß Xabaras und Morgana im 17. Jahrhundert auf einer Galeone lebten und einen Sohn hatten. Xabaras experimentiert erfolgreich an der Kreation eines Unsterblichkeits-Serums. Der Schleier über Dylans Herkunft lüftet sich langsam. Stano legte »La Storia di DYLAIN DOG« in Farbe an, was der Story eine Art Fantasy-Touch verleiht. Apropos Farbe: Angelo Stano gestaltet für gewöhnlich auch die bunten Cover der italienischen »DYLAN DOG«-Ausgaben.

Heute wird »DYLAN DOG« von einer ganzen Reihe von Zeichnern gestaltet, unter ihnen große Talente wie Corrado Roi, Giampiero Casertano, Carlo Ambrosini, Marco Soldi und andere.

Die Serie startete hierzulande nicht chronologisch mit der ersten italienischen Ausgabe, was allerdings nicht problematisch ist, da die bislang veröffentlichten über 170 »DYLAN DOG«-Abenteuer jeweils in sich abgeschlossen sind.

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Siehe auch: Dylan Dog (Schwarzer Klecks)
 
Band: 2 - Schrecken aus dem All
Softcover
 
Seiten: 96
 
Erscheinungsdatum: April 2001
ISBN-10: 3-551-74802-0
 
Originalausgabe: Dylan Dog 61
 
Herkunftsland: Italien
 
Zeichner: Bruno Brindisi
Texter: Tiziano Sclavi
 
 
Inhalt: Das Elternhaus, umgebaut zum Wochenendhaus im Grünen - ein Platz zur Entspannung und Erholung. Für Whitley Davis aber wird dieser Ort zum existenziellen Albtraum. Als Redakteur der Zeitschrift »Andromeda« beschäftigt er sich täglich mit außerirdischen Phänomenen... und plötzlich wird die Phantasie zur Wirklichkeit: Aliens suchen ihn heim und malträtieren ihn mit lange verdrängten Kindheitserinnerungen. Was ist damals wirklich mit seinem Bruder geschehen? Wer ist der Schuldige? Dylan Dog und der Psychologe Dr. Bronsky versuchen ihm durch Hypnose zu helfen...
 
 

ID = 36057

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