Superman

Untertitel: und Batman (Bd. 3/1967 - 11/1969)
Batman (Bd. 12/1969 - 26/1985)
Originaltitel: Superman
 
Verlag: Ehapa Verlag
Erschienen: September 1966 - Dezember 1985
 
Format: Heft
Vierfarbig
 
Genre: Superhelden
 
Inhalt: »Superman« ist nicht nur der populärste aller Superhelden, er ist auch ihr Stammvater. Die in den USA in den 30er Jahren von den Schülern und Science-Fiction-Fans Jerry Siegel und Joe Shuster ersonnene Figur schlug sofort ein wie eine Bombe und prägte schließlich das Gesicht der amerikanischen Comics. »Supermans« Einfluß ist jenseits des Atlantik diesbezüglich heute weitaus größer als der aller Geschöpfe Walt Disneys.
In Deutschland brauchte es allerdings drei Anläufe, bis es mit... mehr
 
Siehe auch: Superman - Reprint-Kassette (Ehapa Comic Collection)
Superman Album (Ehapa)
Superman (Carlsen)
Superman (Dino)
Superman Sonderband (Dino)
Superman Special (Dino)
Supermann (Verlag »Supermann«)
Superboy (Ehapa)
 
Band: 1985: Nr. 26
 
Seiten: 32
 
Erscheinungsdatum: 1985
Herkunftsland: USA
Story-Titel: 1.) (Superman und Batman:) Unruhiger Schlaf
2.) Superman: SOS von Nirgendwo !
 
Zeichner: 1.) Alfredo Alcala
2.) Howard Bender, Bob Oksner
Texter: 1.) Joey Cavalieri
2.) Beppe Sabatini
 
Bemerkungen: Das war's! Beinahe 20 Jahre »Superman« im Ehapa-Verlag gehen nach 497 Ausgaben zu Ende. Ganz ohne Trara, ganz undramatisch, ohne Abschiedsschmerz oder Grabrede. Kein einziger Verweis im Heft, daß es nicht mehr weitergehen wird. Allenfalls die Rückseite, die ein Pin-Up »Supermans« zeigt, mag dem mißtrauischen Fan ein Hinweis gewesen sein, sonst wurde an dieser Stelle immer die nächste Nummer angekündigt. Und seit Heft 22/1985 gab's auch schon keine Sammelmarken mehr. 1986 startete Ehapa noch einmal einen Versuch mit der von Texter und Zeichner John Byrne revitalisierten »Superman«-Version, die kurz zuvor auch in den USA ein neues Zeitalter des »Stählernen« einleitete. Das war sogar dem »Spiegel« eine Meldung wert, half aber auch nichts mehr. Nach 12 Ausgaben war damit in Deutschland auch Schluß. Mehrere Verlage, darunter Feest (der später von Ehapa übernommen wurde) und vor allem Carlsen versuchten sich an neuem Material. Zum Teil erfolgreich. Aber erst 10 Jahre später, 1996, sollte »Superman« auch hierzulande in Heftform wieder auferstehen. Und die Geburtshelfer waren gar nicht so weit entfernt von den Grabträgern von einst: der bei Stuttgart ansäßige Dino-Verlag erweiterte sein Programm um aktuelle Abenteuer mit dem »Stählernen«.

1.) Die Story sollte in der nächsten »Superman«-Ausgabe mit dem Titel »30 Sekunden über Traumland« fortgesetzt werden. Ein Verweis darauf, daß es keine nächste Ausgabe mehr geben wird, fehlt.
 
 

ID = 48270

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