| Band: |
020 |
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| Seiten: |
52 |
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| Erscheinungsdatum: |
April 2000 |
| Herkunftsland: |
USA / Deutschland |
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| Zeichner: |
Ralph Ruthe, Angelo Torres, Dick Debartolo, Matthias Kringe, Dave Berg, Peter Kuper, Guido Neukamm, Michael Vogt, Duck Edwing, Sergio Aragones, Don Martin, Rick Geary, Marian Henley, Antonio Prohias, Andreas Kukuk, Scott Bricher, I. Astalos, Puti, James Warhola |
| Texter: |
Ralph Ruthe, Angelo Torres, Dick Debartolo, Matthias Kringe, Dave Berg, Peter Kuper, Guido Neukamm, Michael Vogt, Duck Edwing, Sergio Aragones, Don Martin, Rick Geary, Marian Henley, Antonio Prohias, Andreas Kukuk, Scott Bricher, I. Astalos, Puti, James Warhola |
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| Inhalt: |
MAD jetzt raabenschwarz!
Er ist der Shooting Star der deutsche Comedyszene. Er ist böse aber fühlt sich verdammt gut dabei. Er wird von den Frauen geliebt. Er ist schlicht ein Held. Wie bitte? Nein, nein wir reden ausnahmsweise nicht von Alfred E. Neumann, sondern vom O la Paloma Boy hinterm Maschendrahtzaun, gleich neben dem Knallerbsenstrauch links: Alf Igel alias Stefan Raab. Er ist der lebende Beweis dafür, dass man den Deutschen so ziemlich alles vorsetzen kann, wenn es nur schwachsinnig genug verpackt ist (ein Geheimnis, das MAD schon seit über 30 Jahren kennt.) Und nur in MAD, dem raabenmütterlichsten Magazin der Welt, lesen sie die Wahrheit über diese Mischung aus Klassenstreber und Mephisto. Erfahren Sie schon jetzt, was mit Raab in der Zukunft passiert oder die raabenhaften Geheimnisse, die besser nie ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen wären. MAD schält Raab ein Rübchen!
Stefan Raab wird MAD-Chefredakteur!
»TV-Total«-Moderator sticht in der Nachfolge von Herbert Feuerstein sogar Harald Schmidt aus.
Zeitgleich mit der Veröffentlichung von MAD Nummer 20, mit dem Themenschwerpunkt »Grand Prix d`eurovision de la Chanson«, bei der Stefan Raab als Vertreter des deutschen Liedgutes mit »Wadde Hadde Dudde da?!« das Cover des Kult-Blattes schmückt, übernimmt der Vollblut-Entertainer auch den Posten des Chefredakteurs für das Satire-Magazin bei der Dino entertainment AG.
Damit steht Stefan Raab in verrückter Tradition des bekannten TV-Kabarettisten Herbert Feuerstein, der über lange Jahre das Geschick von MAD gelenkt hatte. Im Rennen um den begehrten Posten war lange Zeit auch Feuersteins Ex-Kollege Harald Schmidt im Gespräch. Dass nun Stefan Raab das Rennen machte, liegt nicht zuletzt an dem enormen Maß von Selbstironie, das der »TV Total«-Moderator an den Tag legt - wer außer ihm wäre sonst bereit, ausgerechnet in jener MAD-Ausgabe als Chefredakteur im Impressum zu stehen, die ihn als Person im Fokus hat?
Um diese innere Größe entsprechend zu ehren, wird Raab auch demnächst der berüchtigte »Alfred E. Neumann-Gedenkteller« überreicht. Jene Auszeichnung, mit der schon Ingolf Lück, Nils Ruf und andere bedacht wurden, die sich mit außerordentlichen Taten um den deutschen Humor verdient gemacht haben.
Der Teller wird Raab im Übrigen ebenso verliehen wie der Posten, der sich als »Chefredakteur h.c.« (in diesem Fall »humoris causa« - »ehrenhalber, aus Gründen des Humors«) im Impressum der Ausgabe wiederfinden wird. Dazu das abschließende Zitat von MAD-Redakteur Jo Löffler: »Es konnte keinen Besseren treffen...!« |
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