Underground
| Originaltitel: | Alamaailma |
| Verlag: | Verlag Schreiber & Leser |
| Erschienen: | Juli 1998 |
| Format: | Album |
| Einfarbig | |
| Genre: | Sozialkritik |
| Inhalt: |
Jede Stadt besitzt ihren Untergrund: sozial, sexuell, wirtschaftlich... Manchmal ist er ein Spiegelbild der Oberflächenwelt, manchmal eine bewusste Verzerrung, mitunter auch deren traurige Kopie. So ein Untergrund stellt eine »Gemeinschaft« dar, auch wenn die Zugehörigkeit alles andere als freiwillig ist. Manche Mitglieder träumen von Herrschaft, andere von Flucht. Die meisten kämpfen ums Überleben, andere haben aufgegeben. Die Menschen leben in Tunnels, wo es Nahrung, Sex und Kliniken gibt. Transformatoren liefern Energie, Pendelbahnen stellen die Verkehrsmittel dar. Öffentliche Kommunikation findet über Wandschirme statt. Menschliche und nicht-menschliche Lebensformen haben sich entwickelt. Die Ausmaße der Untergrundwelt sind nicht bekannt, aber sie verbindet einige der ehemaligen Städte miteinander. Die Grenzen sind fließend. Privatpolizei und einzelne Söldner sorgen für die Einhaltung der Regeln. Die schlimmste Strafe ist die Arbeit auf der Hydro-Farm. Die zweitschlimmste ist, nach »Draußen« zu müssen, wo der Untergrund endet. Niemand ist je von Draußen zurückgekehrt. Und nun beginnt die Untergrundwelt auseinanderzubrechen. Das Netz wird brüchig ... |



