V wie Vendetta
| Originaltitel: | V for Vendetta |
| Verlag: | Speed (Verlag Thomas Tilsner) |
| Erschienen: | Juni 2003 |
| Format: | Album |
| Einfarbig | |
| Genre: | Thriller |
| Sozialkritik | |
| Inhalt: |
Aus Anlaß des 100. Geburtstags von George Orwell (»1984«) veröffentlicht Speed Comics »V wie Vendetta« von Alan Moore und David Lloyd - erstmals in einer großformatigen Gesamtausgabe und im bestechenden Schwarz-weiß der legendären britischen Erstausgabe. »V wie Vendetta« von Alan Moore und David Lloyd ist die Geschichte über den Verlust von Freiheit und persönlicher Identität in einer totalitären Welt und gilt als die große klassische Comic-Utopie. In »V wie Vendetta« schildern Alan Moore und David Lloyd auf 280 Seiten ein faschistisches England, in dem sich einige Jahre nach einem atomaren Krieg ein totalitäres Regime etabliert hat. Die staatliche Kontrolle und Manipulation ist so allumfassend, dass die Menschen kaum mehr wissen, was Widerstand leisten und individuelle Freiheit bedeuten - bis ein geheimnisvoller, vermummter Mann, der sich selbst »V« nennt, Symbole der Macht zerstört und scheinbar willkürlich die Reihen der Herrschenden lichtet. Für die einen ein Terrorist und Verrückter mit einer dauerlächelnden Maske, für eine apathische Mehrheit ein Schimmer der Hoffnung auf dem dunklen und langen Weg in die Freiheit. »V« kämpft gegen die Unterdrückung der Menschen und für deren Freiheit, aber vor allem zeigt er, dass erst innere Freiheit einen wirklich frei und unverletzlich macht. So gesehen ist Alan Moore im Vergleich zu George Orwell ein großer Moralist und Optimist... |
| Siehe auch: | V wie Vendetta (Carlsen) |
| V wie Vendetta (Panini) | |



