Futurama Comics

Verlag: Dino entertainment AG (Bd. 1-8)
Dino Comics (Panini Verlag) (Bd. 9-18)
Panini Verlag / Bongo Comics (Bd. 19-59)
Erschienen: Oktober 2001 - September 2015
 
Format: Heft (17,0 x 26,0 cm)
Vierfarbig
 
Genre: Humor
Parodie/Satire
Subgenre: Comic nach Film/TV
Stil: Funny
 
Inhalt: Vor über zehn Jahren bereits schuf Matt Groening mit der Slapstick-Gesellschaftssatire »Die Simpsons« einen einzigartigen Zeichentrick- und Comic-Mythos. Mit FUTURAMA wagt er nun den Blick in die Zukunft. Auch dieser Blick nach vorne ist satirisch und dabei offensiv boshaft mehr als die eher subversiv agierenden Simpsons es jemals waren.

Der Pizza-Bote Fry wird zu Beginn der Trickfilm-Story in bester »Buck Rogers«-Manier in unserer Zeit eingefroren und in der Zukunft wieder aufgetaut. Die Abenteuer, die der Antiheld dort mit seinen Freunden, der einäugigen Alien-Dame Leela und dem manisch depressiven, Bier trinkenden Roboter Bender erlebt, sind skurril - im ersten Comic-Heft wüten mutierte Sea-Monkeys auf der Erde - böse, witzig und auf ihre Art beängstigend: Denn Matt Groening skizziert das abgedrehte Zukunftsszenario einer Weit, die vollkommen dem Konsum und Kommerz verfallen ist... und uns gerade deswegen sehr vertraut erscheint.

FUTURAMA ist dabei nicht die Zukunft der Simpsons, wie Matt Groening immer wieder betont (auch wenn die gelbe Familie in dieser Zukunft noch immer über die Mattscheiben tobt). Gerne äußert er sich dazu, dass die Simpsons eben nur Fiktion seien - FUTURAMA aber die Realität.

Die FUTURAMA-Story erdachte Matt Groening 1998. Ein Jahr später lief die Zeichentrickserie dann erstmals auf dem US-Sender FOX und eroberte schnell eine riesige Fan-Gemeinde, was den Sender sogar dazu veranlasste, die Sendung in die sogenannte Primetime zu nehmen. Ein unglaublicher Erfolg, den im Jahr 2000 auch ProSieben verbuchen konnte: Der Doppelpack Simpsons/FUTURAMA in der Abendprogramm-Schiene schaffte es regelmäßig in die Quoten-Top10 - einzigartig für ein Zeichentrick-Format.

Den FUTURAMA-Comic legte Groening in die Hände seines Top-Teams Bill Morrison (Creative Director für die Simpsons und Futurama) und Nathan Kane (Art Director der Serien). An der ersten Ausgabe wurde lange gefeilt - erst im Juli 2000 (da lief die TV-Serie schon ein Jahr) wurde die Geduld der Fans in den USA belohnt. Für Deutschland dauerte es noch länger. Das erste Heft erschien im Oktober 2001.

weniger

 
Siehe auch: Futurama Sonderband (Dino)
Simpsons Comics (Dino)
Simpsons Comics Sonderband (Dino)
Simpsons Comics Sonderheft (Dino)
Simpsons Sommer Sonderheft (Dino)
Bart Simpson (Dino)
Simpsons Classics (Panini)
 
Band: 15
 
Seiten: 36
 
Erscheinungsdatum: April 2004
Originalausgabe: Futurama Comics 13
 
Herkunftsland: USA
Story-Titel: Zum Bender noch mal
Original-Titel: The Bender you say
 
Zeichner: James Lloyd, Steve Steere jr.
Texter: Ian Boothby
Übersetzung: Matthias Wieland
 
 
Inhalt: Der teuflische Bender!

Dass ihn seine Kochkünste eines Tages in die Hölle bringen könnten, hätte Bender vielleicht sogar vermutet, aber bestimmt nicht SO: Denn Bender wird nach ein paar äußerst komischen Versuchen in anderen Jobs zum neuen Roboter-Teufel ernannt und muss fortan beruflich böse sein - was für ihn überraschenderweise zur echten Strapaze wird. Wenigstens hat er Fry und Leela als »Sklaven an seiner Seite«... in einer absurden Geschichte voller Gags von »Simpsons/Futurama-Crossover«-Autor Ian Boothby!
 
 

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