Der Dieter
| Untertitel: | The best of |
| Verlag: | Lappan Verlag |
| Erschienen: | Dezember 2003 |
| Format: | Taschenbuch quadratisch |
| Vierfarbig | |
| Genre: | Humor |
| Parodie/Satire | |
| Stil: | Cartoon |
| Inhalt: |
Man hört »Dieter« und denkt »Bohlen«. Wer das geschafft hat, hat es wirklich geschafft. Er kann nicht singen, aber sammelt goldene Schallplatten wie andere Leute Briefmarken. Er kann nicht schreiben, aber seine Bücher verkaufen sich wie warme Semmeln und er hat es auf Platz 1 der Bestsellerlisten gebracht - in der Rubrik »Belletristik« (!), ausgerechnet. Er ist ein »einschlägig bekannter Sprachvandale« (NZZ, 16.11.03), aber sobald er den Mund aufmacht, wird jede seiner Äusserungen akribisch mitgeschrieben (und veröffentlicht). Er kann eigentlich nichts richtig (und gibt das auch zu!), aber was er anfasst, wird ein Erfolg. Es ist einfach faszinierend. Schlägt man die Feuilletonseiten welcher Zeitung auch immer auf, taucht garantiert irgendwo etwas über Bohlen auf, wenn auch beileibe nicht immer etwas Schmeichelhaftes. An Bohlen kommt eben keiner vorbei. Der erste Teil seiner »Biographie« wurde 800.000 mal verkauft (ein beachtlicher Teil davon vermutlich in seiner Heimatstadt Oldenburg). Ausgerechnet aus Oldenburg kommt nun »Der Dieter«! Was er selbst in (bisher) zwei Büchern (nicht unbedingt wortgewandt, aber dafür wortreich) erzählt, ist darin knapp und witzig auf 48 Seiten zusammengefasst. Dieter Bohlen in Kurzform, für alle, die sich nicht länger als nötig mit ihm beschäftigen wollen, auf Füllwörter wie »megahammergeil« gerne verzichten, für alle, die trotz grassierenden Bohlen-Fiebers noch einen kühlen Kopf bewahrt haben und sich amüsieren über »den Dieter« (und das sind mehr also 800.000). Für alle, die »Dieter« hören und »Bohlen« denken. |



