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Endlich tankt der Motor wieder die wirklich wichtigen und sinnvollen Dinge im Leben:
Fußball, Weiber und Benzin!
WERNERS Sportstudio geht endlich wieder »volle Latte« auf Sendung. Das schreit nach 2. Halbzeit! Nach 20 Jahren und 9 WERNER-Bücher später geht die wohl längste Halbzeitpause, die die Fußball-Welt je gesehen hat, zu Ende: Die Pille wird wieder rausgeholt - Anstoß - und die langersehnte 2. Halbzeit explodiert im Spaßchaos!
WERNER und Weiber? Nach 20 Jahren Hormonnotstand wird`s ja wohl höchste Zeit! Und so kommt es im 11. WERNER-Band zum unausweichlichen Konflikt zwischen WERNER und seinem Schöpfer Brösel. WERNER stellt berechtigte Forderungen an seinen Meister: »Mal mir mal `ne superscharfe Olle - aber `ne junge!«. Und so deckt WERNER »volle Latte« zum ersten Mal nackte Tatsachen auf...
Die Zeit is reif für `ne neue Schüssel! So denn! Ein bahnbrechender, eisenhaater Diesel-Chopper wird zusammengeschranzt, der nich nur den Asphalt und die ordnungsverhütenden Paragrafenreiter erzittern lässt, sondern allen Zweirad-Spacken der Joghurtbecher-Fraktion das Fürchten lehrt...
Der erfolgreichste deutsche Comic-Held und Schrecken aller Obrigkeiten stößt mit seinem typischen Flachlandwitz in ganz neue Drehzahlbereiche vor und reißt seine norddeutsche Kodderschnauz-Maschinerie bis zum Anschlach auf!
Die WERNER-Erfolgsstory
2001 hat WERNER seinen 20. Geburtstag gefeiert und er kann bereits auf ein bewegtes Leben zurückblicken.
Die Figur WERNER entsteht 1979/80 während eines Italienurlaubs von Rötger und Andi Feldmann mit ihrem Freund Hante. Brösel zeichnet pausenlos Urlaubserlebnisse der drei und Hante amüsiert sich köstlich über Brösels zweiten Vornamen Werner. So kommt eins zum anderen und WERNER wird eine Figur aus dem richtigen Leben, die alles in sich vereint, was ihr Erfinder »gut findet«.
Die Anfänge der WERNER-Karriere sind bescheiden. 1981 erscheint »WERNER - Oder was?« mit der mutigen Startauflage von 10.000 Exemplaren im Semmel Verlach. Es gibt zunächst nur einen Wohnzimmer-Vertrieb und die einzige Werbung erfolgt durch Mundpropaganda und Szene-Blätter, die die Comics abdrucken. In den folgenden Jahren erscheinen laufend neue Bücher mit steigenden Auflagen und WERNER wird zur populärsten Comicfigur der Nation.
1988 findet das spektakuläre Rennen in Hartenholm statt. Ein 3-Tage-Spektakel mit über 250.000 Besuchern, bei dem WERNERS legendäres Motorrad, der »Red-Porsche-Killer«, gegen Holgis Porsche antritt - und verliert.
Mit Jens Nieswand gründet Brösel 1991 seinen eigenen Verlag, der 1997 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird: Die Achterbahn AG. Die WERNER-Aktie ist ein begehrtes Sammlerstück.
Mit »WERNER - Volle Latte!« erscheint der mittlerweile 11. WERNER-Band. Es gibt vier Themen- sowie diverse Sonderbände und drei WERNER-Zeichentrickfilme füllten die Kinos. Der vierte Film »WERNER - Ein Volk ein Könich« entsteht gerade und startet im Jahr 2003. Alljährlich erscheinen der große WERNER Wandkalneder sowie der WERNER Azvenz-, Motorsport-, Tisch- und Schülerkalender. Die Merchandising-Palette umfasst heute etwa 250 verschiedene WERNER-Artikel, darunter z.B. die bekannte »Meister-Röhrich-Zigarre«.
Im Internet ist eine virtuelle WERNER-Welt entstanden. www.werner.de gehört mit durchschnittlich 4.000 Besuchen täglich zu den 200 erfolgreichsten deutschen Internetseiten. Das 2001 in Kooperation mit ProSieben vermarktete Schwarzarbeiter-Spiel verzeichnete sagenhafte 130.000 Downloads.
Biographie Brösel
Rötger Werner Friedrich Wilhelm Feldmann wurde am 17. März 1950 in Travemünde geboren. Ihm folgten die Brüder Jochen und Andi.
Schon früh begeisterte er sich sowohl für Fahrzeuge aller Art als auch für das Zeichnen. Nach der Schulzeit machte er eine Lehre zum Lithographen in einer Flensburger Firma, die hauptsächlich für Beate Uhse tätig war. Er wurde gefeuert, weil er während der Arbeitszeit Cartoons und Comics zeichnete - unter anderem mit seinem Chef als Hauptfigur.
«Arbeitslos und Spaß dabei!« war das Motto, unter dem Brösel seine Arbeit als Comiczeichner fortsetzte. Inspirationsquellen für die Figur WERNER gab es dabei mehr als genug. Auseinandersetzungen mit der Polizei und dem TÜV wegen Brösels »überarbeiteter« Horex trugen ebenso dazu bei wie die Erlebnisse von Bruder Andi während dessen Lehre zum Heizungsinstallateur.
1978 kam es zu ersten Veröffentlichungen in der Satire-Zeitschrift PARDON.
1981 erschien »WERNER - Oder was?« als erster Band im Semmel Verlach und es begann der unaufhaltsame Aufstieg von WERNER zur populärsten deutschen Comicfigur. Es folgten 10 weitere WERNER-Bände sowie drei Kinofilme.
Mit seinem Freund Jens Nieswand gründete Brösel Ende 1991 seinen eigenen Verlag: den Achterbahn Verlag, der seit 1997 als AG an der Börse notiert ist.
Brösel lebt und arbeitet heute auf dem Land in der Nähe von Kiel und WERNER hat ihn immer noch fest im Griff. |