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Der Engländer Bryan Talbot beschreibt in seinem Buch den Ausbruchsversuch eines jungen Mädchens, Helen Potter. Im Verlauf der Handlung erschließt sich, daß sexuelle Übergriffe durch den Vater der Grund ihres Verhaltens sind. Nach einer Odyssee quer durch England fühlt sich Helen in der Lage, ihren Peiniger mit seiner Tat zu konfrontieren. Das Ende ist - soweit man so das unter den Umständen sagen kann - versöhnlich. Der Täter wird sich seiner Schuld bewußt, das Mädchen lernt, mit ihrer schrecklichen Vergangenheit umzugehen.
Talbot verbindet diesen Plot mit einer Hommage an die britische Autorin Beatrix Potter, die wie Helen einige Zeit im nordenglischen Lake District gelebt hat. Auch der Titel verweist auf die bekannten Kinderbücher Potters. Talbots Zeichenstil lehnt sich - mit seiner strahlenden Farbigkeit und den betonten Umrißlinien - an die Bildsprache der Glasmalerei an. |